Hochzeitsnews ~ News zu Hochzeit und Heiraten. Aktuelle Neuigkeiten
und Trends
Star News, Vip und Promi Hochzeit (Prominente, VIP-News) und aktuelle
Kollektionen
Aktuelle Hochzeitsnews ~ Kurioses
rund ums Heiraten Ein Hochzeitstag ist schon eine spannende Angelegenheit. Lange
Vorbereitungen und an Ende dieses Tages ist man froh, wenn nichts
schief gegangen ist.
Kurioses rund um Liebe, Beziehungen und die Hochzeit gibt es immer
wieder. Und auch allzu Menschliches ist auf einer Hochzeit nicht unüblich.
Dies kann die Brautmutter sein, die beim "Ja-Wort" ihrer
Tochter herzergreifend weint oder auch der Schwiegervater, der sich
bei der Hochzeitsrede lustig verhaspelt.
Erscheinen manche Meldungen in unserem Kulturkreis kurios und manche
Bräuche und Traditionen ungewöhnlich, sind diese in anderen
Teilen der Welt Teil der Kultur, .
Hier gibt es aussergewöhnliche und informative Meldungen zum
Schmunzeln. Dazu interessante Umfragen und Meldungen rund um zwischenmenschliche
Beziehungen.
Trauzeugen-Streich für Brautpaar Sex Alarm bei Twitter
Bei der Wahl seines Trauzeugen sollte man Sorgfalt walten lassen.
Ansonsten geht es einem wie einem britischen Bräutigam, dessen
Trauzeuge zwar versprach, vor und während der Hochzeit jeglichen
Streich zu unterlassen.
Jedoch legte dieser nach der Hochzeit erst richtig los. Nach der Hochzeit
baute der Trauzeuge beim Bett des jungen Ehepaares Drucksensoren ein.
Diese schlagen nun immer Alarm, wenn die Beiden Sex haben. Und zwar
bei Twitter!
Hier verfolgen nun bereits über 13.000 Follower mit, wann das
Paar ihre Schäferstündchen haben, wie lange diese dauern
und wie viel Druck ausgeübt wurde. Dies alles wird mit Kommentaren
des Trauzeugen garniert. Jedeoch bleiben Brautpaar und Trauzeuge dabei
anonym.
Die Aktion scheint die Rache für einen Streich zu sein, den der Bräutigam
dem Trauzeugen spielte, als dieser sein Trauzeuge war.
Das zwitschernde Ehebett ist seit dem 9. Dezember online. Seitdem
meldete es ganze fünfmal ehelichen Vollzug.
Quelle: Bild
Die schrägste Hochzeit der Welt Das Ja-Wort einer Computer-Figur
Dürft ihr später mal Lara Croft heiraten? Klingt verrückt, denn die
weltbekannte, herumballernde Schatzjägerin ist ja gar kein Mensch
aus Fleisch und Blut. Sie "existiert" nur in einem Computerspiel.
Für das ferne Japan ist eine solche Ehe offenbar nicht verrückt genug:
In Tokio hat ein Mann tatsächlich eine Videospielfigur geheiratet.
Dazu trat der Bräutigam im schicken weissen Anzug mit seinem Nintendo
vor einen Priester. Nene Anegasaki heisst die Angebetete. Die junge
Frau mit den grossen Rehaugen gilt als erste Braut eines Menschen,
die nur "lebt", wenn sie eingeschaltet wird. Das Videoportal YouTube
zeigt ein Film von der Zeremonie.
In Deutschland ist eine solche Hochzeit undenkbar. Wer mit seiner
Spielkonsole vor dem Standesamt auftaucht, wird weggeschickt. Laut
Gesetz ist eine Ehe mit einer Computerfigur nicht erlaubt. Eine Ehefrau
muss nämlich "geschäftsfähig" sein. Und ein Videospielwesen kann nun
mal keine Verträge unterschreiben und allein entscheiden.
Ob Nene wirklich "Ja" gesagt hat, ist nicht überliefert. Sie stammt
aus einem Spiel "Love Plus", das romantische Treffen simuliert. Die
Hochzeit dürfte nur ein Werbegag des Herstellers Nintendo sein.(tsu)
Quelle: Hamburger Abendblatt
Hochzeit im Web-Zeitalter Bräutigam twittert direkt vom Altar
Eigentlich gilt der Hochzeitstag und speziell die Trauung als ein
Moment, den das Brautpaar gerne ungestört geniessen möchte.
Nicht so der US-Amerikaner Dana Hanna, seines Zeichens Softwareentwickler
und selbsterklärter "totaler Technikfreak".
Als der Bräutigam Dana Hanna neben seiner Braut Tracy vor dem Altar
steht und der Priester verkündet "und hiermit erkläre
ich Euch zu Mann und Frau." wird nicht etwa zum Hochzeitskuss
angesetzt, sondern greift der Bräutigam in seine Tasche und holt
sein Handy heraus.
Was nun kommt konnte weder seine Braut fassen noch die Hochzeitsgesellschaft.
Dana Hanna twittert "Standing at the altar with @TracyPage where
just a second ago, she became my wife! Gotta go, time to kiss my bride.
#weddingday"
Zudem ändert er per Handy seinen Beziehungsstatus in seinem persönlichen
Profil bei Facebook auf "verheiratet". Küsse gabe es aber
immer noch nicht. Zualledem reicht der US-Amerikaner seiner Frau ihr
Blackberry, die es etwas verwirrt ihrem Mann gleichtat.
Einzig eingeweiht in die Aktion war der Priester, der die Aktion mit
den Worten "Nun ist die Ehe offiziell. Es steht bei Facebook."
beschloss. Und wenig später präsentierte Dana Hanna auch noch
sein "Hochzeitsvideo" auf Youtube.
Übrigens... Seine Frau hat ihren Twitter-Zugang mittlerweile
gelöscht.
Quelle: Welt
Heiraten mit über 100 Jahren Malaysierin will mit 107 Jahren zum
23. Mal heiraten
Zum "Ja"-Sagen ist man anscheinend nie zu alt. DIes beweist
jetzt eine Malaysierin. Im reifen Alter von 107 Jahren will Wok Kundor
erneut heiraten.
Laut eigener Aussage befürchtet sie, dass ihr nur 37 Jahre alter
Mann sie wegen einer Jüngeren verlassen könnte."Ich fühle
mich so unsicher", sagte sie. "Mir ist klar, dass ich eine
alte Frau bin. Ich habe nicht mehr den Körper einer jungen Frau."
Vor vier Jahren hatte die Muslimin aus dem nordmalaysischen Terengganu
ihren 70 Jahre jüngeren Untermieter Muhammad Noor Che Musa geheiratet.
Dieser macht momentan eine Entziehungskur von seiner Drogensucht.
Wok Kundor befürchtet jedoch, dass er sie nun verlassen könnte, sobald
die Abhängigkeit überwunden ist. Deswegen steht nun bald ein Besuch
im Rehabilitationszentrum an, um mit dem Ehemann zu reden.
Jedoch hat Wok Kundor bereits beschlossen - Sollte er sie doch verlassen,
will sie wieder heiraten, um nicht einsam zu sein. Dies wäre dann
ihre 23. Ehe.
Quelle: AFP
Erster Kuss am Traualtar Knutschen erst nach dem Jawort
Enthaltsamkeit pur - ein us-amerikanisches Brautpaar haben vor ihrer
Ehe nicht nur enthaltsam gelebt, sondern sich noch nicht einmal geküsst.
Den ersten Kuss gab es dann vor dem Traualtar.
So geschah es in Chicago. Melody La Luz (28) und Claudaniel Fabien
(30) küssten sich dann nach dem Ja-Wort quasi minutenlang. Die
Braut war danach richtig verzaubert und beschrieb Trauung und Hochzeitskuss
als geradezu "magisch".
Das Liebespaar hatten sich 2006 kennengelernt. Im Juli des selben
Jahres folgte die Verlobung. Beide hatten danach einen Pakt geschlossen.
Als strikte Verfechter vorehelicher Abstinenz wollten sie sich vor
der offiziellen Trauung nicht einmal auf den Mund zu küssen.
Zusätzlich wurden strenge Regeln aufgestellt, um nicht in Versuchung
zu geraten. So waren die beiden nie zu zweit alleine in einer Wohnung.
Nun hat das frisch vermählte Ehepaar also einiges während
ihrer Flitterwochen auf den Bahamas nachzuholen.
La Luz und Fabien arbeiten beide als Erzieher. Sie setzen sich an
Schulen in Chicago für spezielle Abstinenzprogramme für Teenager ein.
Quelle: news
Kurioses Namensrecht in Österreich Nach der Hochzeit war die Braut die
Schwester des Bräutigams
Frau heiratete in Tunesien und wollte ihren Mädchennamen behalten.
Nun stellte sie aber fest, dass man ihr in Österreich den Namen ihres
Mannes gegeben hatte. Und damit war Sie in Tunesien plötzlich
die Schwester ihres Gemahls.
Und so ist der Fall...
Eine Österriecherin hatte ihrem Traummann, einem Tunesier, in
dessen Heimat das Jawort gegeben. Die Frau wollte zwar einen Mann
gewinnen, dabei ihren eigenen Namen aber nicht verlieren. Das ist
in Österreich möglich; und in Tunesien üblich: "Nach tunesischem
Recht behält in der Ehe jeder seinen Familiennamen", erzählt die
Frau und berichtet, dass sie nach der Heirat zum zuständigen österreichischen
Standesamt gegangen sei, dort die tunesische Heiratsurkunde vorgelegt
und noch einmal extra bekräftigt habe, dass sie ihren Namen beibehalten
wird.
Der Schock kam bei der Anmeldung des ersten Kindes... "Dabei musste
ich mit Schrecken feststellen, dass ich hier in Österreich unter dem
Namen meines Mannes gemeldet bin. Auch mein Mann konnte das nicht
fassen und war entsetzt. In Tunesien bedeutet der gleiche Name, dass
ich seine Schwester wäre", berichtete die Frau, die sich sicher
war, alle Formulare richtig ausgefüllt zu haben. "Der Standesbeamte
muss einen Fehler gemacht haben", war sie überzeugt.
Der zuständige Beamte des Geburtenbuchs gab zu dem konkreten Fall
aus Datenschutzgründen zwar keine Auskunft, stellte aber fest... "Es
gibt keine Namensbestimmungsmöglichkeit im Nachhinein, wenn man im
Ausland heiratet." Wenn auf der Heiratsurkunde nicht klar erkennbar
sei, wer welchen Namen behält, bekomme die Frau "ex lege nach Paragraph
93 ABGB" den Namen des Mannes.
"In der Praxis steht auf den Heiratsurkunden meist nur, dass geheiratet
wurde. Das trifft zum Beispiel auch auf die bekannten Las-Vegas-Hochzeiten
zu", so der Experte.
Der Standesbeamte bei dem die Frau nach der Hochzeit gewesen ist,
hat ihr entsprechend österreichischen Gesetzen also nur den Namen
des Mannes geben können. Im Vorhinein hat man aber die Möglichkeit,
beim Standesamt eine Erklärung abzugeben, welche Namen in der Ehe
geführt werden. Dabei muss auch der Familienname zukünftiger Kinder
festgelegt werden. Die Betroffene kann eine Namensänderung bei der
Bezirkshauptmannschaft beantragen.
INFO - Österreichisches Recht
Im Paragraphen 93 ABGB ist die Namensführung festgelegt...
Derjenige Verlobte, der mangels einer Bestimmung den Familiennamen
des anderen Ehegatten als gemeinsamen Familiennamen zu führen
hätte, kann dem Standesbeamten gegenüber vor oder bei der Eheschliessung
erklären, seinen bisherigen Namen weiterzuführen. In diesem
Fall haben die Verlobten den Familiennamen der aus der Ehe stammenden
Kinder zu bestimmen.
Quelle: Kleine Zeitung
Antrag kurios - Liebe in den Himmel erhoben Heiratsantrag löst UFO-Alarm in Niederbayern
aus
Mit einem ungewöhnlichen Heiratsantrag hat ein 29-Jähriger im niederbayerischen
Plattling UFO-Alarm ausgelöst.
Mehrere besorgte Bürger hatten in der Nacht zum Donnerstag bei der
Polizei angerufen, weil sie unbekannte Flugobjekte am Sternenhimmel
gesehen hatten. Als sich eine Streife auf UFO-Suche begab, entdeckten
die Ordnungshüter an der Isar nur ein Liebespaar.
Der Mann hatte um die Hand seiner 27 Jahre alten Freundin angehalten
und in diesem romantischen Moment 50 leuchtende Papierballons aufsteigen
lassen. Nach Angaben der Straubinger Polizei hat die Frau den Heiratsantrag
angenommen - der Hochzeitstermin ist im Herbst.
Quelle: dpa
Hochzeit kurios - Schwiegermonster hat zugeschlagen Schwiegermutter vermiest Hochzeit
Als Stimmungskiller hat sich eine Schwiegermutter bei einer Hochzeitsfeier
im Kreis Kaiserslautern erwiesen. Eine Streife war zu der Hochzeitsgesellschaft
gerufen worden, weil es zu "Problemen unter den Gästen"
gekommen war, wie die Polizei heute berichtete.
Neben der in Tränen aufgelösten Braut fand sich dort eine zweite weinende
Frau - die Schwiegermutter. Wie die Beamten herausfanden, hatte bei
dieser der Alkohol eine heftige Wirkung hervorgerufen. Sie sei zunehmend
aggressiv geworden und habe die Feier lautstark gestört. Die Polizei
sorgte dafür, dass sich die Gemüter wieder beruhigten.
Quelle: Rhein-Zeitung
Neue Services für Brautpaare Japanische Firma bietet Hochzeiten im
All
Ein Jawort im Weltall - wer davon schon immer geträumt hat, kann sich
jetzt bei einem japanischen Unternehmen auf die Warteliste setzen
lassen.
Umgerechnet rund 1,4 Millionen Euro muss ein Brautpaar berappen, um
mit bis zu drei Hochzeitsgästen in einem kleinen Privat-Raumschiff
ins All zu starten, wie das Unternehmen "First Advantage" mitteilte.
Während des rund einstündigen Fluges soll das Jawort in der Schwerelosigkeit
ausgetauscht werden.
Der grösste Teil der Zeremonie soll jedoch schon vor dem Start auf
festem Boden stattfinden, damit das Brautpaar "Zeit habe, aus dem
Fenster zu gucken", sagte ein Sprecher. Startflughafen ist eine
kleine Basis im US-Bundesstaat Oklahoma.
Der erste Hochzeitsflug ins All ist für 2011 geplant. Das Unternehmen
hofft auf rege Buchungen vor allem aus dem arabischen Raum sowie aus
China.
Seitdem der US-Millionär Dennis Tito 2001 als erster Tourist
ins All startete, boomt der Weltraumtourismus.
Quelle: afp
Kurioses aus aller Welt Inder heiratet streunende Hündin
In einer festlichen Zeremonie hat ein Inder eine streunende Hündin
geehelicht. Hintergrund der aussergewöhnlichen Trauung - Reue und
die Hoffnung, von einer Lähmung geheilt zu werden. Neu Delhi - Der
Dorf-Astrologe eines indischen Dorfes hat dem Mann zur Hunde-Hochzeit
geraten.
Denn vor 15 Jahren tötete der 33-jährige Bräutigam zwei Hunde. Danach
war er zeitweise gelähmt. Die Hochzeit mit der Hündin soll nun die
Tat wiedergutmachen und ihn von seiner Lähmung heilen. Das berichtete
die indische Zeitung "Hindustan Times".
Seine "Braut" hat sich der Mann nicht selbst ausgesucht. Seine
Verwandten griffen die Hündin auf der Strasse auf, badeten sie und
zogen ihr ein traditionelles Gewand an. Anschliessend wurde in einer
festlichen Zeremonie im Tempel geheiratet. Statt eines Eherings gab
es ein Halsband für das Tier.
Hochzeiten zwischen Menschen und Tieren sind in abgelegenen Regionen
Indiens nicht aussergewöhnlich. Die Hindus glauben, damit Schlechtes
abwenden zu können. So wurde 2005 auch ein Baby mit einem Hund verheiratet.
Sollte der "Frischvermählte" irgendwann eine Frau heiraten wollen,
muss er sich nicht extra von der Hündin scheiden lassen. Das sagen
zumindest die Dorfältesten.